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Répartiteur

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Salaire moyen Répartiteur

Fahrdienstleiter: Aufgaben, Ausbildung und Weiterbildung

Fahrdienstleiter sind für die sichere und effiziente Abwicklung des Zugverkehrs verantwortlich. Sie arbeiten in Stellwerken und überwachen den Zugverkehr auf den ihnen zugewiesenen Streckenabschnitten. Fahrdienstleiter müssen über ein hohes Maß an technischem Verständnis und räumlichem Vorstellungsvermögen verfügen. Sie müssen in der Lage sein, schnell und richtig zu reagieren, um Unfälle zu vermeiden.

Aufgaben von Fahrdienstleitern

  • Überwachung des Zugverkehrs auf den ihnen zugewiesenen Streckenabschnitten
  • Steuerung der Weichen und Signale
  • Erteilung von Fahrbefehlen an die Lokführer
  • Überwachung der Einhaltung der Fahrpläne
  • Behebung von Störungen im Zugverkehr
  • Zusammenarbeit mit anderen Fahrdienstleitern und dem Zugpersonal

Ausbildung zum Fahrdienstleiter

Die Ausbildung zum Fahrdienstleiter dauert in der Schweiz in der Regel drei Jahre. Sie erfolgt an einer der beiden Berufsfachschulen für Fahrdienstleiter in Olten oder Bellinzona. Die Ausbildungsinhalte umfassen unter anderem:

  • Grundlagen des Eisenbahnwesens
  • Betriebsführung
  • Sicherheitsvorschriften
  • Signalwesen
  • Stellwerkstechnik
  • Zugverkehrsleitung

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung erhalten die Fahrdienstleiter ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis.

Weiterbildungsmöglichkeiten für Fahrdienstleiter

Fahrdienstleiter können sich durch Weiterbildungen weiterqualifizieren. Mögliche Weiterbildungen sind unter anderem:

  • Ausbildung zum Fahrdienstleiter-Experten
  • Ausbildung zum Fahrdienstleiter-Instruktor
  • Ausbildung zum Fahrdienstleiter-Disponenten
  • Ausbildung zum Fahrdienstleiter-Manager

Diese Weiterbildungen können an verschiedenen Institutionen absolviert werden, beispielsweise an der Schweizerischen Verkehrsschule (SVS) in Luzern oder an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur.

Universitäten, Schulen und Online-Kurse für Fahrdienstleiter

  • Schweizerische Verkehrsschule (SVS) in Luzern
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur
  • Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
  • Berner Fachhochschule (BFH)
  • Online-Kurse der SBB

Regionale Unterschiede und Branchenunterschiede

Die Löhne von Fahrdienstleitern können je nach Region und Branche unterschiedlich sein. In der Regel verdienen Fahrdienstleiter in städtischen Gebieten mehr als in ländlichen Gebieten. Auch in der Privatwirtschaft verdienen Fahrdienstleiter in der Regel mehr als im öffentlichen Dienst.

Firmen in der Schweiz, die Fahrdienstleiter beschäftigen

  • Schweizerische Bundesbahnen (SBB)
  • BLS AG
  • Rhätische Bahn (RhB)
  • Matterhorn Gotthard Bahn (MGB)
  • Jungfraubahn

Fazit

Fahrdienstleiter sind für die sichere und effiziente Abwicklung des Zugverkehrs verantwortlich. Sie müssen über ein hohes Maß an technischem Verständnis und räumlichem Vorstellungsvermögen verfügen. Die Ausbildung zum Fahrdienstleiter dauert in der Schweiz in der Regel drei Jahre. Fahrdienstleiter können sich durch Weiterbildungen weiterqualifizieren. Die Löhne von Fahrdienstleitern können je nach Region und Branche unterschiedlich sein.

Wenn Sie sich für eine Karriere als Fahrdienstleiter interessieren, sollten Sie sich über die Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren. Sie sollten auch die regionalen und branchenspezifischen Unterschiede bei den Löhnen berücksichtigen.

Mit dem Lohnrechner von Lohncheck.ch können Sie ganz einfach und schnell berechnen, wie viel Sie als Fahrdienstleiter verdienen können.

Foire aux Questions sur le salaire et la rémunération